Wie entsteht Krankheit?

Krankheit entsteht immer in der Seele und durch das entsprechende Milieu im eigenen Körper – v.a. durch Übersäuerung und Vergiftung. Das bedeutet, viele Erkrankungen sind in erster Linie Vergiftungserscheinungen und der Versuch des Körpers, sich dieser Giftstoffe zu entledigen.

Können wir bestimmte Gefühle oder Situationen nicht verarbeiten, haben wir ein seelisches Weh, oder gibt es traumatische Ereignisse, die noch nicht gelöst sind, drückt unser Körper das für uns aus, bis wir uns dessen gewahr werden und uns Zeit nehmen, diese seelischen Wunden zu heilen und abgespaltene Seelenanteile wieder zu reintegrieren.

Der Spruch des frz. Arztes Dr. Claude Bernard „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“, die Entdeckungen des frz. Wissenschaftlers Antoine Béchamp dazu sowie die Arbeit von René Quinton zeigen, dass wir selbst es sind, die unsere Gesundheit in der Hand haben.
Wichtig: Auch Gedankengifte, Stress und negative Gedanken machen „sauer“.

Film: „Das Geheimnis aller Krankheit – Der Lebensraum ist alles“

Ein weiterer sehr wichtiger und insbesondere neu entdeckter Aspekt ist das Erleben in den Traum- oder Astralwelten – versteckt und unerkannt, weil durch Träume überlagert bzw. verschleiert. Viele Erkrankungen rühren von dort und es gilt, diese zu erkennen und auszuschalten. Hier dauern die Forschungen noch an, auch inwieweit homöopathisch aufbereitete Mittel unterstützen können oder selbst verschleiern.