Was tun?

Viele Fragen sich derzeit, was kann ich tun –
um aus der Angst ins Vertrauen zu kommen
um mich zu stabilisieren
um meinen Kindern zu helfen
um zu verstehen, was passiert?

Jede und jeder muss den eigenen Weg finden und der inneren Stimme folgen. Nur ist diese oft so verschüttet oder durch Angst- und Ohnmachtsgefühle überlagert oder sogar verändert.

Meiner Meinung nach geht es in dieser Zeit um Selbstermächtigung und Eigenverantwortung – darum, uns wieder direkt an die Quelle anzubinden, alles als miteinander verbunden und verwoben zu betrachten und wieder in die eigene Schöpferkraft zu kommen. Nur so können wir das Leben so verändern, dass wir – mit allem, was uns umgibt, gemeinsam in bunter Vielfalt und nicht gegeneinander leben – miteinander, mit Pflanzen, Tieren usw. Auch die sogenannten Viren, ebenso wie Pilze und Bakterien gehören dazu und haben ihre Aufgaben – es ist eine Frage des Umgangs damit. Sehen wir den Feind nur im Außen und sind Mikroorganismen, aus denen wir z.B. zu Millionen bestehen, unsere Feinde? In der Naturheilkunde sehen wir uns das Milieu an, das den Boden bereitet für eine Krankheit und fragen, welchen Weg zeigt mir die Krankheit auf, welche Abzweigung habe ich übersehen oder welches Gefühl steckt hinter einer Beschwerde. Welchen Boden hat nun also unsere Gesellschaft mit der Ausbeutung von Natur und Mensch, mit Krieg, Eifersucht, Schuld, Egoismus usw. bereitet, dass ein Virus kommen muss, uns die Augen zu öffnen?
Welche Machtstrukturen, die seit Jahrtausenden herrschen, gilt es jetzt zu überwinden – und etwas Neues zu kreieren – in Anbindung an die liebende Quelle wieder als Schöpferwesen zu fungieren.

Ein paar Hilfen:
1. Meditieren / in die Stille gehen / deine Schöpferkraft aktivieren:
Setze dich einmal am Tag – am besten morgens – in Stille hin und binde dich bewusst an: nach unten an Mutter Erde und nach oben an die liebende Quelle, das urewige Sein. Spür darinnen dein Herz und lass die Liebe und die Energie der Schöpferquelle dich durchfließen. Wenn dir das schwerfällt, suche dir eine schöne Musik, die dein Herz berührt und für Dankbarkeit und Liebe öffnet.
Wenn du noch einen Schritt weiter gehen möchtest, dann aktiviere bewusst deine Schöpferkraft und dein inneres Licht. Finde eigene Worte dafür. Worte haben Kraft und da wir Schöpferwesen sind, kann unser Wort Berge versetzen. Wir besitzen einen Lichtkörper – diesen können wir bewusst aktivieren und uns so energetisieren, heilen und schützen.
Folge deiner inneren Stimme und deinem Bauchgefühl.
Wenn du eine andere Form des Meditierens, in Stille oder Achtsamkeit Gehens hast, die dir gut tut, dann nutze diese. Es gibt unzählige derer in Büchern und im Internet zu finden.
Es geht darum, dich bewusst anzubinden an das Große Ganze und die Schöpfung, dein Herzzentrum zu aktivieren (und auch gerne alle Energiezentren in dir), dich bewusst im Feld der Liebe gehalten und geschützt zu fühlen und deine eigene Schwingung zu erhöhen.

2. Notiere deine Träume
Deine Seele kommuniziert mit dir in der Nacht. Wenn du deiner inneren Stimme näher kommen möchtest, dann schreibe deine Träume auf. Jede Person im Traum symbolisiert einen Anteil von dir selbst. Du kannst in einen Dialog mit diesen Anteilen gehen, um zu verstehen, was dieser dir sagen will. Für mögliche Interpretationen schaue z.B. unter: www.traumdeuter.ch

3. Höre auf deinen Bauch
Unser Bauch ist unser zweites Gehirn, es hat sogar mehr Nervenzellen als dieses. Spüre bei einer Entscheidung in deinen Bauch, in deinen Körper hinein. Dein Bauch weiß in Millisekunden, ob etwas dir gut tut oder nicht. Lass deinen Verstand und deine Emotionen, die aus Mustern oder aus Konditionierung von außen entstanden sind (wie z.B. Angst, Schuld, Scham) dich nicht beherrschen, sondern ergründe diesen ersten Impuls, wenn du dir eine Frage stellst. Es gibt derzeit viele Fragen zu beantworten: Lasse ich mein Kind testen oder nehme ich es aus der Schule? Lasse ich mich impfen? Besuche ich meine Eltern? usw. Nur du kannst deine Entscheidung treffen – denn nur du musst sie verantworten. Und niemand hat das Recht dich dafür zu verurteilen – egal, wie du dich entscheidest.

4. Geh in die Natur – lass das Handy liegen
Habe den Computer und andere Medien nur so viel wie nötig an. Geh regelmäßig in die Natur – spür die Erde unter dir – geh barfuß. Die Natur, und v.a. die Bäume, regenerieren dich.
Schalte so oft wie möglich, und insbesondere nachts, dein W-Lan aus. Besorge dir Strahlenschutztaschen für Handy und Laptop. (z.B. von eWall) Du musst nicht immer erreichbar sein. Insbesondere Schwangere und Kinder sollten sich vor Mobilfunkstrahlung schützen bzw. geschützt werden, aber wir alle sollten mit dieser Strahlung sehr achtsam umgehen. Insbesondere Strahlungen von 5G und höher sollten wir meiden und uns davor schützen.
Eine gute Doku dazu findest du unter: https://faktencheck-mobilfunkstrahlung.de

5. Schwermetallausleitung
Wir sind alle durch die Industrialisierung mit Schwermetallen belastet. Leite sie aus. Das hält deinen Körper gesund. Gut eignen sich dazu Chlorella Algen oder noch besser: Zeolith-Bentonit, das ist Vulkanerde. (z.B. von  vanterre – mit guter Erläuterung dazu – oder: GaiaGold)

6. Nutze Musik, Tanz und heilende Frequenzen
Mach selbst Musik oder höre dir Musik an, die heilend wirkt. Die Frequenz des alten Kammertons A (432Hz) ist eine solche heilende Schwingung. Du findest sie, wenn du im Internet schaust.
Wenn du gern tanzt, leg deine Lieblingsmusik auf und bewege dich. Wenn du Inspirationen suchst, dann melde dich gern bei mir. Ich stelle derzeit regelmäßig ca. einmal monatlich eine playlist mit Inspirationen für Tanz und Bewegung zu einem speziellen Thema zusammen. Die letzten playlists findest du HIER, Dazugehörige Inspirationen sende ich dir gern auf Anfrage zu – oder du kommst zum Tanzen ins WindLicht.

7. Bildet Gemeinschaften: helft, tragt und stärkt einander – unter Freunden, Nachbarn und in der Familie.

8. Informiere dich und stelle Fragen, dann wirst du Antworten finden, z.B.:
Gibt es Viren überhaupt und was sind sie?